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Das Menschenbild von Jean Paul Sartre
Tallenna

Das Menschenbild von Jean Paul Sartre

Kirjailija:
pokkari, 2010
saksa
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich P dagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,3, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Sprache: Deutsch, Abstract: II . Einleitung "Freiheit wird in der Regel verstanden als die individuelle M glichkeit, ohne Zwang zwischen verschiedenen Handlungsm glichkeiten ausw hlen und entscheiden zu k nnen. Der Begriff benennt allgemein einen Zustand der Autonomie eines handelnden Subjekts." Das ist wohl eine der bekanntesten Definitionen von Freiheit. Im folgenden Hauptteil m chte ich nun n her auf die Freiheitstheorie des franz sischen Philosophen Jean Paul Sartre eingehen. Sartre geh rt der Str mung der Existenzphilosophie, dem so genannten Existentialismus, an. Er analysiert und beschreibt die menschliche Situation. Da er aber ein Vertreter des atheistischen Existentialismus ist, geht er nicht davon aus, dass etwas G ttliches in den Menschen hinein wirkt. Sartre glaubt also nicht, dass es einen Gott gibt der den Menschen erschaffen hat, d.h. in Sartres Augen geht die Existenz der Essenz voraus. "Der atheistische Existentialismus, f r den ich stehe, ist zusammenh ngender. Er erkl rt, dass, wenn Gott nicht existiert, es mindestens ein Wesen gibt, bei dem die Existenz der Es-senz vorausgeht, ein Wesen, das existiert, bevor es durch irgendeinen Begriff definiert werden kann, und dass dieses Wesen der Mensch oder, wie Heidegger sagt, die menschliche Wirk-lichkeit ist. Was bedeutet hier, dass die Existenz der Essenz vorausgeht? Es bedeutet, dass der Mensch zuerst existiert, sich begegnet, in der Welt auftaucht und sich danach definiert."
Kirjailija
Susanne Meidel
ISBN
9783640512355
Kieli
saksa
Paino
41 grammaa
Julkaisupäivä
19.1.2010
Kustantaja
Grin Publishing
Sivumäärä
22