Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,7, Universit t Passau (Lehrstuhl f r neuere deutsche Literaturwissenschaften), Veranstaltung: (Inter-)Mediale Selbstreflexion, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Filme Peter Greenaways sind nicht gerade das, was man umgangssprachlich als "leichte Kost" bezeichnen w rde. Die Themen, die er behandelt sind nicht nur kontrovers, sondern zum Teil auch schockierend und tragisch. Seine Filme sind vieles, von geliebt, bis gehasst, aber eines sind sie sicherlich nicht: einfach. Die beiden Werke Greenaways, die hier besprochen werden um die Besonderheiten seiner k nstlerischen Umsetzungen darzustellen, tragen bereits im Titel einen Hinweis auf die Intermedialit t: Der Kontrakt des Zeichners und Rembrandts Nachtwache - Geheimnisse eines Gem ldes (Im folgenden nur "Rembrandts Nachtwache"). In beiden Filmen geht es augenscheinlich um K nstler, der eine erfunden, der andere einer der bedeutendsten Maler der europ ischen Kunstgeschichte und das viert-ber hmteste Bild der Welt. Beim Kontrakt des Zeichners handelt es sich um Greenaways ersten bekannten Spielfilm, in welchem er erstmals "den rein experimentellen Bereich" verl sst und "das grundlegende Verh ltnis von Malerei bzw. Zeichnung und Film" erl utert. Rembrandts Nachtwache dagegen, ist sein neuestes und bis heute letztes Werk und wurde als "R ckkehr zu Stil und Thematik des Kontrakt des Zeichners angek ndigt und auch verstanden." Ob dies der Fall ist und was die Zeitspanne von 25 Jahren zwischen beiden Filmen mit hnlicher Thematik ausmacht wird in dieser Arbeit behandelt.