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Bedeutungspermanenz

57,90 €

Eine Forderung der feministischen Kritik an die Philosophie ist aus historischen, pragmatischen und logischen Grunden ihr Aufhoren. Das Ende der Philosophie', das der Feminismus fordert, ist ein Projekt der Aufhebung von Strukturen der Ungleichheit'. Die Ontologie als Erste Philosophie' handelt vom Seienden als Unveranderlichem. Diese Auergeschichtlichkeit, aber auch die feministische Dekonstruktion formulieren eine Absage an eine transzendentalpragmatische Bedeutungstheorie, die im Buch als Teil einer kritischen Sozialontologie rekonstruiert wird. Bedeutungspermanenz ist dabei ein Schlusselbegriff zum Verstandnis unseres ideengeschichtlichen Standpunktes. Das Buch kreist um drei Themen: Erstens geht es um ein Verstandnis von Bedeutungen als andauernd; zweitens um das Problem, dass Bedeutungen Ungleichheit festschreiben; drittens um die Probleme der zeitgenossischen Sozialontologie mit einer angemessenen Darstellung der Bedeutungspermanenz und ihrer Folgen.

ISBN
9783969753231
Kieli
saksa
Julkaisupäivä
18.11.2024