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Bankgeheimnis der Templer
Bankgeheimnis der Templer
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Bankgeheimnis der Templer

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Wir kennen die Tempelritter als Krieger der Kreuzzuge, doch ihre wahre Macht lag nicht im Schwert, sondern im Tresor. Im 12. Jahrhundert standen Pilger vor einem Problem: Wer mit Gold nach Jerusalem reiste, wurde ausgeraubt. Die Templer erfanden eine geniale Losung, die wir heute noch nutzen: den Reisescheck. Ein Pilger zahlte Gold in Paris ein, erhielt einen verschlusselten Brief und konnte sich den Betrag in Jerusalem auszahlen lassen. "e;Das Bankgeheimnis der Templer"e; zeigt, wie der Orden zum ersten multinationalen Konzern der Welt aufstieg. Sie verliehen Geld an Konige, verwalteten Staatsschatze und erfanden moderne Konzepte wie Hypotheken, Kontofuhrung und internationale Geldtransfers. Ihr Netzwerk aus befestigten "e;Filialen"e; war so sicher und effizient, dass sie reicher wurden als die Monarchen, denen sie dienten. Das Buch analysiert ihren dramatischen Fall am Freitag, den 13. Oktober 1307, als der franzosische Konig Philipp IV., hoch verschuldet bei den Templern, den Orden zerschlug, um seine Kredite nicht zuruckzahlen zu mussen. Es ist die Geschichte, wie fromme Monche den Kapitalismus erfanden, lange bevor es Banken gab, und wie ihr Reichtum ihr Todesurteil wurde.
Alaotsikko
Wie Monche mit Schwertern das moderne Finanzwesen erfanden
Kirjailija
Markus Lang
ISBN
9783565256136
Kieli
saksa
Julkaisupäivä
3.3.2026
Kustantaja
Epubli
Formaatti
  • Epub - Adobe DRM
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