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Romantik einer Mensch-Roboter-Beziehung
Romantik einer Mensch-Roboter-Beziehung
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Romantik einer Mensch-Roboter-Beziehung

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Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,7, Ruhr-Universitat Bochum (Medienwissenschaft), Veranstaltung: My Cobot. Zur Medialitat des Miteinanders von Menschen, Ro- und Cobots, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Effekt des unheimlichen Tals besitzt eine enorme Wirkung auf die Mensch-Roboter-Beziehung, da selbst eine kleine Abweichung im programmierten Bewegungsablauf des Sexroboters zu einem Absturz in das unheimliche Tal fuhrt. Daraufhin konnten erarbeitete soziokulturelle Normen hinfallig werden und Menschen wurden sich von ihren Robotern distanzieren. Der Forschungsbereich der Erobotik definiert Sexroboter als erotische Agenten. Der Sexroboter ist, in Abgrenzung zur Liebespuppe, in den meisten Fallen mit Elektronik, Sprachfahigkeit, Charakterimitation sowie Kunstlicher Intelligenz ausgestattet. Dies macht es dem Sexroboter moglich, freundschaftliche und romantische Beziehungen zu Menschen aufzubauen. Sexroboter wie "e;Harmony"e; folgen dem Grundsatz: "e;form follows function"e; und orientieren sich in ihrer Weiterentwicklung an den Bedurfnissen der Menschen. Im Anwendungsbereich der Prostitution sieht sich die Roboterforschung vor vielen ethischen und normativen Fragen. Beispielsweise konnen Sexroboter, Prostituierte davor bewahren Opfer zu werden, sie aber werden im selben Zug selbst zu Opfern von Missbrauch.
Kirjailija
Christina Imka
ISBN
9783346626882
Kieli
saksa
Julkaisupäivä
13.4.2022
Kustantaja
GRIN Verlag
Formaatti
  • PDF - Adobe DRM
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