Wie weit reicht der Einfluss des EU-Kartellrechts - und lasst er sich gezielt in andere Jurisdiktionen ubertragen? Diese Arbeit zeigt praxisnah und empirisch fundiert, ob und wie zentrale Elemente des EU-Kartellschadensersatzrechts Eingang in andere Rechtsordnungen finden. Am Beispiel Argentiniens und Brasiliens analysiert die Arbeit, welche rechtlichen, politischen und kulturellen Faktoren den Erfolg solcher legal transplants beeinflussen. In rechtsvergleichender Empirie verortet richtet sich die Arbeit an interessierte Personen aus Wissenschaft, Rechtspraxis und Politik mit Interesse an Kartellrecht und lateinamerikanischer Rechtsentwicklung. Der Autor ist Rechtsanwalt mit Schwerpunkt im europaischen und deutschen Kartellrecht.