Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,0, Fachhochschule Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Was bewegt den einen, sich ausschlielich um seine individuelle Versorgung zu kummern und den anderen, sich selbstlos um Hilfebedurftige zu sorgen und zu bemuhen? Diese Hausarbeit versucht dieser Fragestellung unter Berucksichtigung des Einflusses des Erziehungsstils auf die Ausbildung prosozialen Verhaltens nachzugehen. Sie beleuchtet die unterschiedlichen Beweggrunde, die zu Hilfeleistungen fuhren und beschreibt begunstigende Voraussetzungen zur Ausbildung von Empathiefahigkeit als Basis fur prosoziales Verhalten. Das emotionale Klima, in dem ein Mensch heranwachst, hat gro en Einfluss auf sein spateres Verhalten in Gemeinschaft. Kann prosoziales Verhalten durch den Erziehungsstil positiv verstarkt werden? Ist eine Erziehung zu prosozialem Verhalten ein Weg zu einer sozialeren Gesellschaft? Welche Aufgabe hat Soziale Arbeit, um prosoziales Verhalten im Kontext des Tripelmandates nach Sylvia Staub- Bernasconi zu fordern?