Vor den Zug springt man nicht Man wird geschubst Ist ein literarischer Essay, welcher sich mit dem Thema Hochsensibilit t, Selbsterkenntnis-und Wahrnehmung, sowie Schmerzen, deren Therapien, wie auch rztlicher "Un-sensibilt t" und Behandlung besch ftigt. Treffend sagte 1974 im Geburtsjahr der Autorin, Theodor W. Adorno: "Der literarische Assay hnelt einer sthetischen Selbst ndigkeit". Die Selbst ndigkeit, in allen Bereichen des Daseins, entwickelte sich im Verlauf der Entstehung des Buches und endet wohl nie. Die Sensibilisierung seiner eigenen Wahrnehmung, als Mensch und f hlendes, beseeltes Wesen, ein waches Betrachten seines Selbst, in stiller Konversation mit dem Leser ber den Raum f r Deine Gedanken, sind die Essenzen dieses Buches. Einige kurze Videos, ber die QR Codes abrufbar unterstreichen die Emotionen auf der visuellen Ebene. Nicht belehrend, sondern ehrlich und auf den Punkt bringend. Sicher, subjektiv von der Autorin betrachtet, jedoch offen f r die Meinung der Leser. Was bringt die Menschen dazu, den H hepunkt ihres Tiefpunkts zu erreichen? Wie man Selbsterkenntnisse gewinnt und wie die Beeinflussung der Gesellschaft auf unserer Wahres Ich einwirkt. ber die noch immer existierende Mentalit t der "G tter in Wei ", ber die berheblichkeit der Masse gegen ber der Menschen, die anders sind, die sich ihrer Wertigkeit gewahr sind, ganz gleich unter welchen Umst nden. Dass die Wahrnehmung der Gef hle, Ger usche, D fte, Medikamente, Energien, des Lichts und die Empathie eine enorme Rolle auf unser t gliches Leben haben, dass ist der Inhalt des Ausdrucks, dass man freiwillig das Leben nicht aufgeben m chte. Dies ist nicht die Natur eines lebendigen, beseelten Wesens. Dass Hochsensibilit t ein Geschenk ist, mit dem man jedoch umgehen lernen muss. All das beinhalten zwei kurze S tze: "Vor den Zug springt man nicht Man wird geschubst " Aber... Wunder geschehen F r jeden von uns