Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich P dagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,7, Freie Universit t Berlin (Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Formen und Anwendungsbereiche der Mediation, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Mit allen Mitteln will der Vorstand der Deutschen Bahn AG k mpfen. Er werde sich nicht erpressen lassen. Der Bahn m sse mit Streiks auf die Spr nge geholfen werden, entgegnen die Gewerkschafter. Das letzte Angebot aus der Berliner Konzernzentrale gleiche einer Kampfansage an die Lokomotivf hrer. ...] Der seit Monaten ungel ste Tarifkonflikt bei der Bahn spitzt sich zu. Zwei Z gen gleich, die in voller Fahrt aufeinander zurasen, suchen Konzernmanager auf der einen und Funktion re der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivf hrer (GDL) auf der anderen Seite die Konfrontation. Dazwischen fragt sich der Bahnkunde, ob er als Opfer dieser Auseinandersetzung auf irgendeinem berf llten Bahnhof am Servicepoint campen muss." (www.zeit.de) Das ist nicht der einzige Fall von Wirtschaftsstreitigkeiten, den die ffentlichkeit in den Tageszeitungen und Medien verfolgen kann. Fast t glich sind Berichte dieser Art zu finden. Die Wirtschaft ist st ndigen Ver nderungen unterworfen. Wir stehen heute unter enormen Leistungs- und Ver nderungsdruck, der bedingt wird, durch die Pluralisierung, den schnellen technologischen Wandel und die Individualit t unserer Gesellschaft. Die Ressourcen Zeit und Geld verringern sich und werden zu kostbaren G tern. Auf der anderen Seite aber, steigt die Komplexit t der Aufgaben. Dadurch kann es unter Gesch ftspartnern vermehrt zu Konflikten kommen und Streitigkeiten sind somit in der Wirtschaft fast unumg nglich. Parteien k nnen ber ihre individuellen Rechte und Pflichten uneinig sein, selbst wenn im Vorfeld sorgf ltig formulierte vertragliche Vereinbarungen getroffen worden sind. Unterschiedliche Auffassungen k nnen zu unplanm ig