Ohne Leisetreterei und nicht nur auf Harmonie bedacht, sondern meist scharf und kritisch geht es hier zur Sache: Die "Tiere im Wald" lehnen sich gegen Bevormundungen auf; ein Psychiater hat Eigenartiges ber einen durchgeknallten "Sprachforscher" mitzuteilen; ein "K nig will ewig leben", weshalb er alle Konzepte zur Erlangung der Unsterblichkeit pr ft. Dann gibt es auch Am santes in "Spa an Beispiels tzen" und viel Sp ttisches zum Sprachgebrach in "Dioxin f r Besserwisser(innen)". Ob jemand die recht ausgefallenen "Ratschl ge f r Roman-Schriftsteller(innen)" befolgen wird, bleibt abzuwarten. Am Schluss steht das gro e Opus "Satirische Sprachverse", das von einem anonymen Autor stammt (Pseudonym: "Satiricus doctus").