Durch Auslandspropaganda zu versuchen, die Willensbildung in anderen Staaten zu beeinflussen, das hat es schon immer gegeben. Jedoch drangt sich angesichts der aktuellen Nachrichtenlage der Eindruck auf, diese Art von Propaganda habe nicht zuletzt durch die Existenz des Internets und des Cyberspace eine neue Qualitat gewonnen. Die Autoren erortern historische Prazedenzfalle und neue technische Entwicklungen, anschlieend prufen sie, welche juristischen und praktischen Moglichkeiten es gibt, gegen derartige Auslandspropaganda vorzugehen bzw. sich davor zu schutzen. Mit Beitragen von: Alexandra Bleyer, Albert Ingold, Stefan Raue, Matthias Schulze und Pierre Thielborger.