(Das Buch wird lektoriert. Derzeitiger Stand: bis Seite 194.) Robert Kurz, herausragender Vertreter einer emanzipatorischen Antimoderne und der Wertkritik, h lt den Menschen f r ein rein gesellschaftliches Wesen, stimmt also mit dem marxschen Soziozentrismus berein. Das f hrt zu einem verk rzten Menschenbild und somit zur Leugnung der Gottesebenbildlichkeit des Menschen. In Anlehnung an den russischen Prim rdenker Nikolai Berdjajew, der ein anthropologisch-religi ser und existenzialistischer Philosoph des Geistes ist, m chte ich aufzeigen, dass ohne umfassende Selbsterkenntnis, ohne philosophische Aufkl rung ber das Wesen des Menschen jede emanzipatorische Gesellschaftstheorie ins Leere laufen muss. Was ist der Mensch? (Kant) und Was treibt ihn an? Das muss philosophisch ergr ndet werden, damit wir Menschen uns vom Sklavendasein in dieser Welt wahrhaftig befreien und ein neues, gerechtes Leben erschaffen k nnen. Ohne Aufkl rung ber unsere existenziell-geistige Herkunft und Ausrichtung werden wir Menschen immer wieder in die alten Muster der Fremdbestimmung und des Sklavendaseins zur ckfallen. Gefordert ist eine Revolution des Geistes.