Die verkorperte Wahrnehmung des Films und die somatische Erfahrung der Zuschauer stehen im Zentrum dieser Studie, die das Medium des Films, von seinen technischen Voraussetzungen bis zu seinen asthetischen Ausdrucksmoglichkeiten, aus der Perspektive des Korperlichen heraus reflektiert.Ihre Argumentation entfaltet die Studie, die zugleich eine asthetische Theorie des Korpers wie eine Medienasthetik des Films ansteuert, entlang filmischer Beispiele, die vom fruhen Film uber den Experimentalfilm bis zum postklassischen Kino reichen.