Die Arbeit untersucht die Auswirkungen des Investmentgesetzes auf Immobilientransaktionen. Vor dem Hintergrund des Anlegerinteresses werden Verauerungs- und Erwerbsvorgange betrachtet. In Bezug auf die stark fokussierten Erwerbsvorgange werden verschiedene Zahlungsvarianten analysiert und Moglichkeiten der Kaufpreissicherung und Vollstreckung erortert. Angesichts der verhaltnismaig geringen Liquiditat der Kapitalanlagegesellschaft richtet sich die Untersuchung auf eine Inanspruchnahme des Fonds durch Glaubiger der Kapitalanlagegesellschaft. Neben Ruckabwicklungsfragen bei pflichtwidrigen Geschaften einer Kapitalanlagegesellschaft wird mit konkretem Bezug zu den Transaktionsvorgangen die Stellung der Depotbank und deren divergierende Kontroll- und Beanstandungsbefugnis betrachtet.