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Getriebe für Geradwege an Werkzeugmaschinen
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Getriebe für Geradwege an Werkzeugmaschinen

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An allen Werkzeugmaschinen fiihren einige Maschinenglieder geradlinige - wegungen aus, entweder um das Werkzeug oder Werkstiick zu verschieben und damit den Formungsvorgang auszufUhren - Ha1tptbewegun- oder um das Werkzeug dem Werkstoff zuzufiihren (oder umgekehrt) - V or- schubbewegun- oder schlieBlich, um ein Maschinenglied in die Arbeitsstellung zu bringen - Einstellbewegung -. Jede dieser Bewegungen unterliegt bestimmten Bedingungen beziiglich ihrer Lange, Geschwindigkeit und Dauer, auf Grund derer dann ein geeignetes Getriebe ausgewahlt wird. Das Triebwerk der Maschine beRteht aus dem Antrieb, das ist heute fast immer der Elektromotor, der das Getriebe un- mittelbar oder mittelbar antreibt (s. WB Heft 54), dem Vorgetriebe, das zur Umwandlung der Bewegung dient, z. B. ein Stufen- radergetriebe (s. WB Heft 55) oder ein stufenlos verstellbares mechanisches l Getriebe oder ein hydraulisches Getriebe (s. WB Heft lIS) zum Andern der Geschwindigkeit, der Steuerung, die die Bewegung einleitet, verandert oder begrenzt, z. B. An- schlage zum Umschalten und zur Wegbegrenzung, den Zwischengliedern, die zum Teil Bewegungen iibertragen, wie Gestange, Leitungen, Ventile, und schlieBlich dem Hauptgetriebe (bzw. bei der Hydraulik dem Arbeitskreis), das die geradlinige Bewegung ausfUhrt, z. B. ein Mehrkurbelgetriebe. I. Die geradlinige Bewegung an Werkzeugmaschinen 1. Hauptbewegungen. Bei den geradlinigen Hauptbewegungen durchlauft der Werkzeugschlitten oder der Werkstiicktisch in einer Zeit t einen Weg oder Hub l.
Undertitel
Ölhydraulische, pneumatische, Kurbel-, Schrauben- und Zahnstangen-Getriebe
Författare
H. Rögnitz
Upplaga
2. Auflage 1964
ISBN
9783540032359
Språk
Tyska
Vikt
310 gram
Utgivningsdatum
1964-01-01
Sidor
66