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Die Bewaffnung der Ritter im Kreuzfahrerheer
Spara

Die Bewaffnung der Ritter im Kreuzfahrerheer

Författare:
pocket, 2010
Tyska
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Helmut-Schmidt-Universit t - Universit t der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Mittelalterliche Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: ber Jahre hinweg waren die Kreuzfahrer und ihr Heer ein gef rchteter Gegner der muslimischen Streitkr fte jener Zeit. Die Kirche begr ndete dies zumeist mit der "Hilfe Gottes." Die St rke des Heeres im Feld jedoch wird an ihrer Bewaffnung und ihrer Einsatzweise gemessen. Ein Verband schwerer Kavallerie, wie er in Europa im Zeitalter der Kreuzz ge Usus war, stellte eine erschreckende Waffe dar, schwer ger stete Infanterie ebenso. Solche Man verelemente m ssen allerdings eine Standardbewaffnung gehabt haben, hnlich dem Aufbau der Phalanx der Griechen, um effektiv gegen einen Gegner vorgehen zu k nnen. Welche Waffen kamen zum Einsatz? War die Bewaffnung eines Ritter, eines Kreuzfahrers, eines Soldaten frei w hlbar? Auf welcher Grundlage wurden die Man verelemente entwickelt? Eigentlich undenkbar, denn eine nicht zumindest zum Teil standardisierte Bewaffnung w rde eine Armee in einen Mob verwandeln, der taktisch kaum zu f hren w re. Die folgende Arbeit besch ftigt sich mit der offensiven und defensiven Ausr stung der Ritter zur Zeit der Kreuzz ge. Grundlegende Voraussetzungen daf r haben Jim Bradbury mit seinem Werk "The Routledge Companion to Medieval Warfare" geleistet und Jean-Dennis Lepage mit "Medieval armies and weapons in western Europe" im Bezug auf die Bewaffnung und Ausr stung geschaffen, Maurice Keen geht in seinem Buch "Das Rittertum" auf die milit risch - gesellschaftlichen Aspekte des Rittertums ein.
Författare
Patrick Saal
ISBN
9783640605712
Språk
Tyska
Vikt
45 gram
Utgivningsdatum
2010-05-01
Sidor
24