Gunnar Samuelsson untersucht die philologischen Aspekte, mit denen in antiken griechischen, lateinischen und hebräisch/aramäischen Texten Kreuzigungen beschrieben werden. Eine Übersicht der Texte zeigt, dass bisher eine zu eingeschränkte Sicht der Kreuzigungsterminologie vorherrschte. Die verschiedenen Begriffe beziehen sich nicht nur auf 'kreuzigen' oder 'Kreuz'. Sie werden sehr viel differenzierter benutzt. "Samuelsson hat sein Quellenmaterial fleißig recherchiert und herausgekommen ist eine kompendienartige Sammlung aller einschlägigen Texte zum Thema […]. Das Buch eignet sich als exzellentes Nachschlagewerk, um sich einen Überblick über die antiken Quellen zu verschaffen." Michael Hölscher in Studien zum Neuen Testament und seiner Umwelt 37 (2012), S. 276-281