Studienarbeit aus dem Jahr 2025 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,8, , Veranstaltung: Modulabschlussprufung, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer komplex globalen Welt, in der Wettbewerbsdruck stetig wachst, nimmt die Bedeutung okonomischer Ziele den ersten Platz der Tagesagenda ein. Transparenz bleibt eine verdeckte Karte des Unternehmens. Heutzutage handelt es sich weniger um einseitige Geschafte, mehr um eine Wechselbeziehung zwischen Unternehmen und der Allgemeinheit. Angesichts dessen reicht eine alleinige Qualitatssicherung von Produkten mittlerweile nicht mehr aus. Erwartungen an ethische Tendenzen werden zunehmend in den Vordergrund gestellt. Das Bewusstsein fur Natur, Umwelt und Nachhaltigkeit steigt. Weiterhin wird eine Welle der Umstrukturierung von Unternehmen erwartet. Alleine das Profitstreben wird die Unternehmensexistenz nicht fortwahren. Daher sind unternehmensethische Grundsatze eine Notwendigkeit. In ihr liegt der Schlussel zu einer langanhaltenden Wirtschaftlichkeit und einer langfristigen Kundschaft. Mithilfe unternehmensethischer Werkzeuge wird nicht nur das Vertrauen der Abnehmer, Stakeholder oder der Mitarbeiter gewonnen, sondern auch die Basis fur ein besseres Zusammenleben geschaffen. Dafur bedarf es gewissen Instrumenten und Selbstverpflichtungen, mit der Konfliktfelder verdrangt werden. Ferner liegt der Fokus auch auf gro e Sachverhalte, sogenannte hot topics wie der menschengemachte Klimawandel und Verunreinigung von Wasser. In diesem Sinne wird folglich die Unternehmensethik mit ihren theoretischen Pramissen auf die praktische Basis versetzt und eingegrenzt. Diese Theorie umschlie t au er der Grundlagenethik ebenso Ziele, Instrumente und Konfliktthemen der Unternehmensethik. Methodische Eingrenzung folgt mit dem Fallbeispiel anhand des Gro konzerns Nestle. Das Unternehmen selbst sowie ihre ethischen Grundsatze werden analysiert, bewertet und in einen kritischen Kontext versetzt. Mithilfe der These Zuerst kommt das Fressen und dann die Moral wird naher auf die zentrale Themenstellung eingegangen.