Wer entwirft eine gute Theorie eigentlich und warum? Was zeichnet sie aus, wenn sie Erfolg haben will? Welchen Jargon pflegt sie? Gibt es bestimmte asthetische Qualitaten, die ihren Appeal bestimmen und den Grad der Zustimmung beeinflussen? Welche affektiven Momente (Angste, Luste) transportiert eine Theorie - unerkannt - mit? Welche Aversionen legt sie offen? Gelingt es mit diesen Fragen einen neuen Blick auf ihre spezifischen Durchsetzungsmechanismen zu gewinnen? Mit Beitragen von:Joachim Kupper, Gert Mattenklott, Jochen Horisch, Helmut Pape, Erika Fischer-Lichte, Gerd Gigerenzer, Lorenz Engell.