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Arthur Schopenhauers Bejahung des Willens zum Leben in seiner "Metaphysik der Sitten"
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Arthur Schopenhauers Bejahung des Willens zum Leben in seiner "Metaphysik der Sitten"

Författare:
pocket, 2009
Tyska
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Wenn von Arthur Schopenhauer die Rede ist, dann wird der Begriff des Pessimismus oft in einem Atemzug mitgenannt. Und tats chlich ist die Verneinung des Willens zum Leben ein zentrales Element in der Philosophie dieses Denkers. Was Schopenhauer jedoch als den Normalzustand der Welt bezeichnet und auch eingehend beschreibt - die Bejahung des Willens zum Leben - ist wesentlich weniger popul r geworden.In seinem Hauptwerk "Die Welt als Wille und Vorstellung" entwarf Schopenhauer sein philosophisches System in aller Ausf hrlichkeit. In der Vorlesungsreihe zur "Metaphysik der Sitten" dagegen pr sentiert er einen wichtigen Teil daraus, n mlich ethische Fragen, in zusammengefasster und auf zentrale Thesen reduzierter Form. - Auf das Kapitel ber die Bejahung des Willens zum Leben bezieht sich die vorliegende Arbeit. Dabei wird der Gesamtzusammenhang der Schopenhauerschen Philosophie stets im Auge behalten. Es findet sich ein berblick ber die Komponenten der Willensbejahung, den Normalzustand. In drei Hauptpunkten werden diesbez glich die wichtigsten Aspekte und Sichtweisen er rtert, etwa die zwei verschiedenen Arten der Bejahung: durch Intellekt und K rper, wobei auch die sehr urspr ngliche Bejahung der gesamten "Gattung Mensch" durch das Geschlechtliche Erw hnung findet. Abschlie end wird noch besprochen, inwiefern diese objektiven Sichtweisen der Weltdeutung Schopenhauers f r ethische Zusammenh nge ber cksichtigt werden m ssen.
Författare
Hans Gebhardt
ISBN
9783640421237
Språk
Tyska
Vikt
41 gram
Utgivningsdatum
2009-09-12
Sidor
20