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Wie wird mit Depressionen in den Medien umgegangen? Eine Frage der Medienethik
Wie wird mit Depressionen in den Medien umgegangen? Eine Frage der Medienethik
Spara

Wie wird mit Depressionen in den Medien umgegangen? Eine Frage der Medienethik

Författare:
Tyska
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Essay aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Johannes Gutenberg-Universitat Mainz (Institut fur Publizistik), Veranstaltung: Ausgewahlte Fragestellungen von Mediengeschichte, -recht & -politik, Sprache: Deutsch, Abstract: Welches Bild vermitteln Medien durch ihre Berichterstattung uber Depressionen? Haben Medien eine Aufklarungspflicht? Am Anfang werde ich auf den generellen Einfluss der Berichterstattung der Medien eingehen. Danach erlautere ich kurz zwei Fallbeispiele, Robert Enke und Chester Bennington. Des Weiteren lege ich die Vorgaben und Richtlinien bezuglich Suizid-Berichterstattung dar und ziehe ein Fazit. Die Darstellung einer psychischen Krankheit wie Depressionen in den Medien ist bis heute kontrovers diskutiert und alles andere als einfach. In der Bundesrepublik Deutschland sterben jahrlich ca. 10.000 Menschen durch Suizid. Etliche Betroffene sehen auch einen engen Zusammenhang gegeben zwischen der Krankheit und den diesbezuglichen, leider haufig ablehnenden Reaktionen innerhalb der Gesellschaft. Viele Betroffene haben Angst, sich zu outen. In unserer Gesellschaft wird immer noch mit Vorurteilen gegenuber Depressionen umgegangen und auch berichtet. Konnen Medien daher eine Teilverantwortung fur weitere Suizide tragen aufgrund lenkender Berichterstattung?
Författare
Sabrina Wirth
ISBN
9783346310989
Språk
Tyska
Utgivningsdatum
2020-12-09
Tillgängliga elektroniska format
  • PDF - Adobe DRM
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