Projektarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Didaktik - Biologie, Note: 1,0, Padagogische Hochschule Oberosterreich, Sprache: Deutsch, Abstract: Was wurde man tun, wenn es keine Insekten mehr gabe? Wurde sich das Leben verandern? In diesem Projekt wird versucht, diese Fragen anhand ausgewahlter Beispiele zu erklaren und aufzuzeigen. Insekten bestauben 75% der weltweiten Kulturpflanzen. Die Wissenschaft ist sich einig, dass ein fortschreitender Verlust der Insektenbiomasse schwere Folgen mit sich ziehen kann. Daher wird es sich zur Aufgabe gemacht, so viele Schuler:innen wie moglich mit diesem Projekt zu erreichen, mit dem Ziel, die Insekten schatzen zu lernen. Insekten sind die artenreichste Gruppe aller Lebewesen und stellen gut 70% der Tierarten weltweit dar. Die Insekten sind von enormer Bedeutung fur die Okosysteme und fur die Ernahrung der Menschen. Trotz allem werden sie von den meisten Menschen als storend oder unnutz betitelt. Das Thema Biodiversitatsverlust von Insekten ist sehr vielfaltig und bietet enorm viele Bereiche, die je nach Vorliebe behandelt werden konnen. In diesem Projekt wird sich mit der Leitfrage: Warum sollten wir die Artenvielfalt der Insekten schutzen? , beschaftigt. Das Ziel wird sein, dass die Kinder die verschiedensten Funktionen der Insekten kennenlernen und somit merken, wie wichtig die Insekten fur unser Leben sind. Alle Systeme sind durch miteinander vernetzt. Diese gemeinsamen Schnittpunkte werden die Kinder gemeinsam oder in Einzelarbeit erarbeiten. Aber auch die Folgen, wenn es keine Insekten mehr geben wurde, werden sie realisieren und erarbeiten. Die Arbeit will einen lebensweltlichen Bezug zwischen den Schuler:innen und der Insektenwelt herstellen. Den Schuler:innen wird die Moglichkeit gegeben werden, etwas selbststandig zu entwickeln. Mit dem Projekt bieten wir den Schuler:innen eine Plattform, um sich fur das Insektensterben einsetzen zu konnen. Durch die verschiedenen handlungsorientierten Aufgaben und die unterschiedlich gesetzten Schwerpunkte wird erhofft, dass viele Schuler:innen erreicht werden.