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Share Deal beim Unternehmenskauf. Rechtliche Betrachtung
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Share Deal beim Unternehmenskauf. Rechtliche Betrachtung

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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,0, FOM Hochschule fur Oekonomie & Management gemeinnutzige GmbH, Frankfurt fruher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht die Transaktionsform des Share Deal unter besonderer Berucksichtigung der Gestaltung vertraglicher Risikoallokation zwischen den Parteien. Nach Ausbruch der Covid-19-Pandemie fallt das Transaktionsvolumen weltweiter M&A-Deals in 2020 nahezu auf den Stand von 2013 zuruck, was sich gleichermaen im zahlenmaigen Ruckgang deutscher M&A-Deals in 2020 widerspiegelt. Unter Berucksichtigung der zuruckliegenden wirtschaftlichen Situation in 2020 muss die im Verkehr gebotene Sorgfalt verscharft und eine intensive Analyse verkaufsauslosender Faktoren der Zielgesellschaft vor Transaktionsabschluss betrieben werden, da beim Share Deal samtliche Assets & Liabilities miterworben werden. Auf die wirtschaftliche Situation zuruckzufuhrende, temporar gesunkene Unternehmensbewertungen sind mitunter positiv zu verzeichnen, sollten diese in steuerlich begunstigenden Effekten bei der familieninternen Unternehmensnachfolge resultieren, was gegenwartig bei der zunehmend in den Fokus ruckenden Nachfolgeregelung der Baby-boomer-Generation relevant wird. Indessen scheinen die wirtschaftlichen Auswirkungen des Jahres 2020 auf Unternehmenstransaktionen aufgrund des sich erholenden M&A Markts uberwunden , gleichwohl stehen Unternehmenstransaktionen vor einer bewegten Zukunft. Insofern konnten Gewinnentwicklungen des Zielunternehmens schwieriger zu ermessen sein, worauf die Zunahme erfolgsabhangiger Long-Earn-Out-Klauseln (17 % in 2019 auf 26 % in 2020), wodurch ein variabler Kaufpreisanteil erst gezahlt wird, wenn im Vertrag festgelegte Bedingungen in der Zukunft tatsachlich eintreten, jetzt schon hindeutet. Dies zeigt sich beispielhaft in der Automobilbranche, welche pandemiebedingt und aufgrund des Chipmangels nicht produzierte Fahrzeuge im Wert von 210 Milliarden US-Dollar auflaufen lassen muss. Mangelnde Post-Corona Akquisitionsbereitschaft zeigt sich primar in der Old Economy (Textil, Automotive), sodass die Pandemie beilaufig als Motor einer gruneren, technologisierteren New Economy fungiert, in welcher primare Akquisitionsziele die Restrukturierung zum Aufbau gro erer Widerstandsfahigkeit, Kostensenkung, strategische Neupositionierungen und die Expansion neuer Markte sind. Ein Trend zu digitalisierungsbedingten Unternehmensakquisitionen (2 % in 2020) zeichnet sich jedoch nicht ab. Beschleunigt wird der Markt durch schnellere Dekarbonisierung, die Unternehmen zu einer umfassenden Transformation und niedrigeren CO2-Aussto en zwingt.
Författare
Robin Steinwachs
ISBN
9783346605764
Språk
Tyska
Utgivningsdatum
2022-03-15
Tillgängliga elektroniska format
  • PDF - Adobe DRM
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