Ein abgelegenes Frauenhaus, eingeschlossen von Eis, Hunger und Schuld. Tage werden zu Wochen, Stimmen verstummen, und das Menschliche beginnt zu zerfallen. Was bleibt, ist der Wille zu uberleben und ein Hunger, der tiefer geht als jede Not. Unter dem gefrorenen Boden erwacht etwas, das nie hatte leben sollen. Etwas, das sich erinnert. Etwas, das sie verandert. Jahrhunderte spater spurt ein Junge in der Stadt den Herzschlag der Erde erneut. Er tragt das Erbe derer, die einst im Schnee verschwanden und wird zum Schlussel zwischen Erinnerung und Wiedergeburt. Ein psychologischer Horrorroman uber Schuld, Verwandlung und die Frage,was von der Menschlichkeit bleibt, wenn der Hunger beginnt zu traumen.