Maciej Ganczar beschaftigt sich in seinem Buch mit den romantischen Kunstlerfiguren Peter Hartlings, die seiner Meinung nach ihrer Epoche weit voraus sind und deren Gemeinsamkeiten mit denjenigen der Moderne auf einen neuen universalen Kunstlertypus schlieen lassen. Hierzu gehoren Entfremdung, Einsamkeit, Weltfremdheit und Spaltung. Der Hartlingsche Kunstler gerat in Sprach-, Existenz- und Ich-Krisen. Daruber hinaus weist Ganczar auch die Gemeinsamkeiten zwischen dem Autor Hartling und seiner jeweiligen Kunstlerfigur nach: Beide werden zum Auenseiter, die sich wegen der aueren sowie inneren Faktoren entweder auf die Wanderschaft begeben oder den Weg nach innen einschlagen.