Whilst the greatest effort has been made to ensure the quality of this text, due to the historical nature of this content, in some rare cases there may be minor issues with legibility. Man lasse sich aber in zweifelhaften oder schwierigen Fällen nicht gleich zurückschrecken; um zum Ziele zu gelangen, bedarf es oft genaueren Umschauens in der Beschreibung der einzelnen Arten, namentlich, wenn P?anzenteile, auf welche die Tabelle zurückgreift, nicht vorliegen. Selbst dann ist die Bestimmung noch in vielen Fällen möglich, oft aber nicht: daher ist beim Einsammeln die Aufmerksamkeit auf das Er langen möglichst vollständiger und nicht ungewöhnlicher Stücke zu richten. Auf besonders fettem oder magerem, nassem, trockenem oder steinigem Boden, an sonnigen oder sumpfigen Orten gewachsene P?anzen sind oft abweichend gestaltet und daher, so wertvoll sie auch für das Herbarium sein mögen, nicht zur ersten Bestimmung zu nehmen. Schwankt diese zwischen einer seltenen und einer wenig seltenen Art, dann möge man sich vorläufig stets für die häufigere entscheiden, so schwer dies auch erfahrungsgemäss, namentlich Anfängern, zu sein p?egt. Beschrieben wurden etwas über 5500 Arten, Abarten und Bastarde.