"e;Du bist hubsch fur eine Grunderin."e; "e;Hast du einen mannlichen Co-Founder, der die technischen Sachen macht?"e; "e;Vielleicht ist Mutterschaft das Richtige fur dich."e; Diese Satze horte ich nicht einmal - sie waren der Soundtrack meines Lebens als weibliche Tech-Grunderin in Deutschland. Dieses Memoar ist meine Antwort auf jeden VC, der sagte, mein Startup sei zu riskant - wahrend er mannlichen Grundern mit schlechterer Ideen Millionen gab. Die Autorin grundete eine Tech-Startup in einem mannlich dominierten Feld. Von Tag eins war klar: Sie spielte nicht nach den gleichen Regeln. Sie erhielt Pitch Meetings, bei denen Investoren nicht auf ihre Zahlen horten, sondern fragten, ob sie "e;nett"e; ist oder "e;zu aggressiv"e;. Sie sah mannliche Konkurrenten mit weniger Experience schneller finanziert werden. Sie erlebte die subtile Diskriminierung: Ignoriert in Vorstandssitzungen, ihre Ideen von Mannern wiederholt und applaudiert, wahrend sie Stillschweigen erhielt. Das Buch erzahlt von der Grundungsphase: Der Passion, die sie trieb. Der technischen Innovation, die niemand verstand. Der ersten Runde, in der sie 90% Ablehnung erhielt nicht wegen der Idee, sondern wegen ihr. Sie beschreibt die emotionalen Kampfe: Die Selbstzweifel, die Frage, ob die Investoren vielleicht recht haben? Ob es wirklich Sexismus ist, oder bin ich zu empfindlich?Doch der Autor weigert sich, die Wahrheit zu verstecken: Sie analysiert die Statistiken. Nur 2% des VC-Geldes geht an weibliche Grunder. Frauen mussen bessere Ergebnisse zeigen, um das gleiche Geld zu bekommen. Und in den Boardrooms sitzen fast nur Manner, die andere Manner unterstutzen weil sie sich selbst sehen.