Der Briefwechsel zwischen einem 16jahrigen Hitlerjungen (Flakhelfer) und einem BDM-Madchen aus dem Jahr 1943/44 gewahrt uns einen Einblick in die Gedankenwelt der Jugend unter dem Nationalsozialismus. Er beschreibt eindringlich die Sicht der damaligen Jugend in den Wirren des zweiten Weltkrieges. Ein intensives und sehr personliches Buch. Paul Gerhard ist Flakhelfer an der Heimatfront und wunscht sich nichts sehnlicher als endlich seinem Land an der Front helfen zu konnen. Seine Erlebnisse und Wunsche beginnt er im August 1943 seiner Brieffreundin Rosemarie, aktiv als Unterfuhrerin in einem Kinderlandverschickungslager, zu schreiben - ein reger Austausch von Gedanken beginnt zwischen den beiden Jugendlichen.