Vielen gilt die Mathematik als ehrfurchtgebietende, nicht leicht zu fassende, aber durchweg glasklare Disziplin. Sie flot Auenstehenden eine gewisse Scheu ein. Die Philosophie wird auf der anderen Seite vom praxisorientierten Alltagsmenschen eher als diffuse unubersichtliche Wissenschaft empfunden, von der man schlecht glauben kann, da sie irgendetwas mit der Welt der Zahlen und geometrischen Beziehungen zu tun haben konnte. Dennoch trugt der Schein. Dieses Buch fuhrt an die Kontaktzone von Philosophie und Mathematik und macht die unvermeidliche Verschrankung der beiden groen Gedankenkomplexe deutlich.