Studienarbeit aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Didaktik - Geschichte, Note: 2,0, Universitat Osnabruck, Sprache: Deutsch, Abstract: Digitalisierung und Digitalitat ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Digitale Produkte begegnen uns tagtaglich. Aus diesem Grund mussen sich auch Betriebe und Institutionen auf diese Entwicklung einstellen und ihre Produkte und Dienste digitalisieren, im digitalen Raum anbieten und sich an die stetigen Entwicklungen im Bereich Digitalisierung und Digitalitat anpassen. Von diesen stetigen Adaptionen sind Lerninstitutionen wie die Schule aber auch auerschulische Lernorte wie Museen nicht ausgeschlossen. In der vorliegenden Arbeit soll untersucht werden, wie spezifisch historische Museen diesen wachsenden Anforderungen begegnen, welche digitalen Manahmen sie umsetzen und wie somit das historische Lernen unterstutzend durch Digitalitat gefordert wird. Ferner wird untersucht, welches Innovationspotential im Kontext des digitalen historischen Lernens die Museen bieten und was das historische Lernen im Allgemeinen von diesen Umsetzungsmanahmen lernen kann. In dieser Arbeit wird untersucht, ob Digitalitat in historischen Museen, am Beispiel des Bonner Haus[es] der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland"e;, ein Initiator dieser digitalen Entwicklungen historischen Lernens sein konnen oder ob sie nur als digitale Erganzung zum analogen Lernen fungiert.