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Historische Einordnung der &quote;Conlatio cum Maximino&quote;
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Historische Einordnung der "e;Conlatio cum Maximino"e;

Författare:
Tyska
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Studienarbeit aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Weltgeschichte - Altertum, Note: 1,0, Universitat Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit soll es um die "e;Conlatio cum Maximino"e; gehen, die Verschriftlichung einer Debatte zwischen Augustinus und einem Bischof namens Maximinus. Das schriftliche Erbe von Augustinus von Hippo ist nicht nur in seiner Menge, sondern auch in seinem Einfluss epochal. Er hat dabei nicht nur Bucher verfasst, sondern auch zahlreiche Reden gehalten und Debatten gefuhrt, die uns einen Einblick in das Denken und Leben in der Spatantike gewahren. Diese Disputation ist deswegen interessant, weil sie Geschichte, Theologie und Debattenkultur miteinander verbindet. Die Struktur der Arbeit sieht wie folgt aus: Nachdem die Quellenlage prasentiert wurde (2.), soll die Disputation in einem ersten Schritt realhistorisch eingeordnet werden (3.): Wer sind Augustinus und Maximinus und was wissen wir uber die konkreten Umstande der Debatte? Im zweiten und dritten Schritt wird der ideengeschichtliche Kontext dargestellt, analysiert und mit der conl. c. Max. verglichen (4. u. 5.): Was hat es mit dem sog. "e;arianischen Streit"e; auf sich und inwiefern greifen Augustinus und Maximinus in ihrer Debatte theologische Positionen dieses Dogmenstreites auf? Die Ideengeschichte wird den gro ten Raum in dieser Hausarbeit einnehmen, da die conl. c. Max. in erster Linie eine theologische Streitschrift sein will. Der vierte Schritt der Analyse geht auf Fragen der grundsatzlichen Streit- und Debattenkultur bei Augustinus ein (6.). Dabei wird die conl. c. Max. mit anderen augustinischen Debatten verglichen und eingeordnet: Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede werden bei diesem Vergleich deutlich? Ziel der Hausarbeit ist es insgesamt, die conl. c. Max. historisch einzuordnen und greifbarer zu machen. Gro e Kontroversen sind bei der Einordnung der conl. c. Max. nicht vorhanden. Der Forschungsstand ist sowohl bei der realhistorischen als auch bei der ideengeschichtlichen Einordnung quasi unumstritten. In allen wichtigen Forschungsbeitragen zur conl. c. Max. wird ein sehr einheitliches Bild zu den konkreten Umstanden und den Teilnehmern der Debatte gezeichnet. Der arianische Streit aus dem 4. Jh. ist aus ideengeschichtlicher Perspektive als die wesentliche Verstehensgrundlage fur die conl. c. Max. unumstritten anerkannt. Das Thema der Debattenkultur in der Spatantike ist leider reichlich unterbelichtet, sodass hier ein Forschungsstand nur schwer auszumachen ist.
Författare
John Schroder
ISBN
9783389013014
Språk
Tyska
Utgivningsdatum
2024-04-17
Tillgängliga elektroniska format
  • PDF - Adobe DRM
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