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Grenzen medialer Oeffentlichkeitsarbeit der Staatsanwaltschaft
Grenzen medialer Oeffentlichkeitsarbeit der Staatsanwaltschaft
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Grenzen medialer Oeffentlichkeitsarbeit der Staatsanwaltschaft

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In der modernen Informationsgesellschaft umfasst die Berichterstattung der Medien uber Strafverfahren auch - und gerade - das Stadium des Vorverfahrens. Das Vorverfahren ist aus Grunden des Personlichkeitsschutzes nicht offentlich, sondern unterliegt dem Grundsatz der Geheimhaltung (Art. 73 StPO). Dieser Grundsatz wird allerdings dann durchbrochen, wenn die Staatsanwaltschaft unter gewissen Bedingungen zu einer Orientierung der Offentlichkeit verpflichtet ist. Unter welchen Voraussetzungen ist die Staatsanwaltschaft zu einer Orientierung der Offentlichkeit nicht nur berechtigt, sondern sogar verpflichtet? Welche materiellrechtlichen und prozessualen Konsequenzen kann eine Missachtung der fur die Medienarbeit der Staatsanwaltschaft verbindlichen Grenzen haben und mit welchen Mitteln konnen sich Betroffene gegen etwaige Grenzuberschreitungen der Staatsanwaltschaft wehren? Grenzen medialer Offentlichkeitsarbeit der Staatsanwaltschaft analysiert die Grenzen, welche der Medienarbeit der Staatsanwaltschaft durch die Verpflichtung zur Wahrung der Unschuldsvermutung und der Personlichkeitsrechte beschuldigter Personen gesetzt werden.
Undertitel
Zum Schutz der Persoenlichkeitsrechte der beschuldigten Person im Vorverfahren
ISBN
9783035101966
Språk
Tyska
Utgivningsdatum
2011-08-11
Tillgängliga elektroniska format
  • PDF - Adobe DRM
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