Welche nationalen bzw. territorialen Unterschiede im Umgang mit Geld, Kredit und Verschuldung gibt es? Wir wissen viel uber die Geschichte des Geldes, die Geschichte der Wirtschaft und der Spekulation; wir sind bestens informiert uber Globalisierungsgrade, Wirtschaftszyklen und einzelne Bilanzen. Doch betrachtet man die jungeren Diskussionen um die Konflikte innerhalb der Eurozone oder der Eurozone zum Rest der Welt, so scheint es, als wussten wir noch zu wenig uber den kulturellen Aspekt des Geldes. Welche nationalen bzw. territorialen Unterschiede im Umgang mit Geld, Kredit und Verschuldung gibt es? Zu welchen Potentialen, aber auch Konflikten fuhren diese? Wirken sich geldkulturelle Unterschiede auf kulturelle Erzeugnisse im engeren Sinne aus: auf Designprodukte, auf Architekturen, auf die Gestaltung von Interaktionsprozessen etc.? Antworten auf diese Fragen geben die renommierten Autorinnen und Autoren Gerhard M. Buurman, Stephan Truby, Hans Christoph Binswanger, Christina von Braun, Elena Esposito, Piroschka Dossi, Philipp Oswalt, Bazon Brock, Meinhard Miegel, Bertram Schefold, Jochen Horisch, Gunnar Heinsohn, Jurgen G. Backhaus, Wolfgang Pircher, Tina Hartmann und Georg Zoche.