Jede Begegnung mit den Dingen eines Menschen ist auch eine Begegnung mit einem individuellen Leben. Gegenstande und Sachen erzahlen ihre Geschichte, aber sie brauchen jemanden, der sie durch Erzahlung und Erinnerung zum Leben erweckt. In einer Art "e;Anleitung an seinen Nachlassverwalter"e; reflektiert der Autor anhand eigener Souvenirs, Kleinodien und auf den ersten Blick vielleicht wertlosen Gegenstanden die Bedeutung von Erinnerungsstucken. Er beschreibt, wie personliche Gegenstande - Fotos, Mobel oder kleine Andenken - mehr sind als bloer Besitz: Sie sind Trager von Erinnerungen, Erfahrungen und Gefuhlen. Diese Erlebnisse, Begegnungen und Beobachtungen schildert er voller Spannung und Poesie und ermutigt auf diese Weise, das eigene Leben zu reflektieren, kostbare Momente zu erkennen und fur die Nachkommen festzuhalten. So konnen die Geschichten hinter den Dingen bevor sie verstummen als wertvolle Zeugnisse eines gelebten Lebens erkannt werden. Mit Hinweisen, wie man den personlichen Nachlass an Dingen ordnet, um sie den Erben sinnvoll weiterzugeben.