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Die Identitat als prozesshafte Interaktion. Unterschiedliche Sichtweisen
Die Identitat als prozesshafte Interaktion. Unterschiedliche Sichtweisen
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Die Identitat als prozesshafte Interaktion. Unterschiedliche Sichtweisen

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Essay aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 2,3, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschaftigt sich mit der mit der Frage, inwiefern die Identitat als prozesshafte Interaktion mit anderen Personen zu verstehen ist. Schlie lich wird Identitat in diesem Essay als etwas prozesshaftes in Interaktion mit anderen Personen begriffen. Ricoeur geht vom Primat der dritten Person in der Erzahlung uber die eigene Identitat aus. Die Identitatsbestimmung entsteht dabei durch die Auffassung der anderen, wahrend externe Zuschreibungen schwer loszuwerden sind. Der Philosoph geht dabei von der empirisch-feststellbaren Gultigkeit der objektiven Perspektive, gegen eigene Fehleinschatzungen, aus. Zwar ist das Primat der dritten Person nicht eindeutig beantwortbar, da sich diese Problematik mit Machtfragen auseinandersetzt, doch gehe ich im Folgenden von der Bedeutung der Perspektive der anderen aus. Denn das Zurucktreten von der Ich-Perspektive durch einen objektiven Zugang ist zwar eher unmoglich, dennoch ist eine Aussprache mit Au enstehenden moglicherweise ausschlaggebend fur die Konzeption narrativer Identitat.
Undertitel
Eine kurze Darstellung
ISBN
9783346495297
Språk
Tyska
Utgivningsdatum
2021-09-21
Tillgängliga elektroniska format
  • PDF - Adobe DRM
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