Diese fiktionale Erzahlung fuhrt dich zuruck in eine Zeit, als Rheydt noch eine schlichte Motte war, ein Ort zwischen Macht und Geheimnis, zwischen Glauben und Gewalt. Hier begegnen wir nicht nur Rittern und Monchen, sondern vor allem Menschen mit Angsten, Zweifeln und Traumen. Sie kampfen nicht nur gegen auere Feinde, sondern auch gegen ihre eigenen Damonen. Der Konflikt zwischen dem machtigen Erzbischof Philipp von Heinsberg und den Herren von Rheydt, aus dem Jahr 1165, ist mehr als eine politische Auseinandersetzung es ist ein Spiegel menschlicher Schwachen und Starken, von Loyalitat und Verrat, von Liebe und Hass.