Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Kunst - Sonstiges, Note: 1,7, Martin-Luther-Universitat Halle-Wittenberg (Institut fur Kunstgeschichte und Archaologien Europas), Veranstaltung: Seminar: Bauhaus-Texte. Medien der Reflexion, Selbstdarstellung und Rezeption, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bauhaus-Zeitschrift, als eine der wesentlichen Quellen medialer Selbstdarstellung des Bauhauses, ermoglicht nicht nur einen Einblick in die neu entstandenen Werkstatten und das Leben am Dessauer Bauhaus, sondern ist Ausdruck der formalen Gesinnung der Bauhaus-Meister. Als eines vieler PR-Instrumente der Bildungsinstitution erfullte das Periodikum den Selbstzweck und den Wunsch nach finanzieller Unabhangigkeit und das Zusammenwirken aller Bereiche der Schule. In drei gestalterischen Phasen entwickelt sich das Zeitschriftenformat von einer Handreichung, uber eine Fachzeitschrift von internationalem Charakter zu einer kleineren Hochschulpublikation, die sich liest ,,wie ein behordliches Mitteilungsblatt"e;. Interne Prozesse fuhrten erst zum Aussetzen und spater zum Erliegen der Zeitschrift. Das Siegel ,,Bauhaus-Zeitschrift"e; steht aber nicht nur fur das offizielle Bauhaus-Magazin, wie andere Veroffentlichungen zeigen.