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Der Mensch als Profil. Fremd- und Selbstprofilierung in einer digitalisierten Welt
Der Mensch als Profil. Fremd- und Selbstprofilierung in einer digitalisierten Welt
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Der Mensch als Profil. Fremd- und Selbstprofilierung in einer digitalisierten Welt

Författare:
Tyska
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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienethik, Note: 1,3, Karlsruher Institut fur Technologie (KIT) (Institut fur Technikzukunfte (ITZ)), Veranstaltung: Medientheorie: Wissensmedien, Sprache: Deutsch, Abstract: Es wird im Rahmen dieser Hausarbeit die These aufgestellt, dass der Umgang mit Daten, deren Eigenschaften und Verwendung sowie die Prozesse, die der Umwandlung der Daten in Profile zugrunde liegen, direkte und indirekte Konsequenzen fur die profilierten Personen und Personengruppen haben. Es wird ebenfalls untersucht, inwieweit die Selbstprofilierung uber soziale Medien Folgen fur die sich profilierenden Individuen hat. Als Grundlage dafur wird zunachst versucht, eine Definition des Profilbegriffs zu finden, die Merkmale und Prozesse, die einer Profilerzeugung zugrunde liegen, zu ermitteln und das Profil mit dem Datenbankkonzept in Verbindung zu bringen. Auerdem wird im Vorhinein bereits auf einige Anwendungsmoglichkeiten von Profilen eingegangen, um ein moglichst umfassendes Bild der Ausmae und Implikationen zu bieten. Mogliche Risiken, die sich auch aus zukunftigen Entwicklungen im Bereich Datensammlung und -verarbeitung ergeben konnten, werden ebenso betrachtet wie mogliche Einflusse, die Profile auf die Wissens- und Informationsbeschaffung sowie auf Einstellungen und Denkmuster haben. Ein Augenmerk wird auch darauf gelegt, inwiefern sich die festen Logiken und Strukturen von Datenbanken und Profilen auf Personen auswirken, die zur Integration ihrer digitalen Reprasentation in diese bestimmte Merkmale angeben bzw. aufweisen und kompatibel sein mussen. Bei der Untersuchung der Mechanismen und Folgen der Profilierung wird versucht, zwischen Fremd- und Selbstprofilierung zu unterschieden, denen je nach Kontext eine unterschiedlich gro e Bedeutung zukommt. Die Ergebnisse werden dann mit Facebook, dessen Zuordnung der Nutzer zu Profilen integraler Bestandteil des Geschaftsmodells ist, und Online-Rollenspielen, die exemplarisch fur Praktiken der Selbstprofilierung angefuhrt werden konnen, die in diesem Kontext jedoch nur selten Erwahnung finden, auf konkrete Anwendungsbeispiele bezogen. Online-Rollenspiele werden im Allgemeinen betrachtet, da der Bezug auf ein konkretes Spiel keinen gro en Mehrwert fur den Untersuchungsgegenstand bieten wurde und diese sich in ihren grundlegenden, relevanten Charakteristiken nicht wesentlich unterscheiden.
Författare
Lars Hanke
ISBN
9783346531766
Språk
Tyska
Utgivningsdatum
2021-11-05
Tillgängliga elektroniska format
  • PDF - Adobe DRM
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