Friedo, der selbst den Grashalmen Namen gibt und auf dem Land aufwachst, traumt davon, eine Lachmaschine zu erfinden, weil es im Nachzwolfreich mehr Tranen als Lachen gibt - die Not nach Ende des Zweiten Weltkriegs ist uberall gro, die Ehemanner gefallen oder in Gefangenschaft. Schwester Vala beschutzt Friedo und trostet ihn, wenn er Kummer hat. Mutter Gerlinde engagiert sich an den Quakertagen und verteilt Care-Pakete, wahrend Oma Berta nach dem Rechten sieht. Doch dann taucht "e;Rohgabut der Jager"e; auf "e;Vater"e; kann Friedo den Kriegsheimkehrer nicht nennen, der ihn tagtaglich misshandelt und das eigene Trauma an seinem Sohn auslasst. "e;Mussen"e; wird zum Angstwort. Da kann auch Valeska nicht helfen, die nun zur hoheren Schule in die Stadt geht. Allein Berta wagt Widerstand