Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule RheinMain - Wiesbaden Russelsheim Geisenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Biopsychosozialen Krankheitsmodell wird neben dem Gesundheitsproblem und seinen zusammenhangenden gestorten Strukturen und Funktionen auch die Aktivitaten und die Teilhabe an Lebensbereichen, sowie die personen- und umweltbezogenen Kontextfaktoren betrachtet. Das Modell tragt dazu bei, die Folgen von Krankheiten auf den Ebenen "e;biomedizinisch"e;, "e;geistig/psychisch"e; und "e;sozial"e; interdisziplinar besser zu beschreiben. Auerdem bestarkt das Krankheitsmodell die Konzipierung eines langfristig wirksamen Behandlungsplans, welcher zielorientiert, teilhabeorientiert und interdisziplinar alle TherapeutInnen und PatientInnen einbezieht. So gelten gesundheitliche Verhaltensweisen wie Fehlernahrungen als Risikofaktoren von Krankheiten. Ebenfalls gibt es Nachweise dafur, dass sozial Benachteiligte wesentlich haufiger Su getranke und Kaffee konsumieren. Das Problem an der Fehlernahrung sind fehlende finanzielle Ressourcen, setzen die Autorinnen fort. So liegt es auf der Hand, dass jene Konsumenten eher zu den preiswerteren Produkten greifen. Energiedichte und dadurch teilweise ungesunde Lebensmittel (Viele Kalorien, Su igkeiten ) fallen zumeist unter diese Kategorie. Bei gesunderen Lebensmitteln steigt der Preis. Diese Preisdifferenzen beeinflussen Benachteiligte bei ihrem Kauf.