Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, , Sprache: Deutsch, Abstract: In Anbetracht des disruptiven Wandels aufgrund der voranschreitenden Digitalisierung und der daraus erfolgenden Modifikation des Konsumverhaltens stehen den Institutionen groe Anderungen bevor. Unternehmen sind dahingehend gefordert, die Ubiquitat von digitalem Datenmaterial in die transformierenden Entwicklungs- und Kommunikationsprozesse mit einzubeziehen. Im Kontext einer steigenden Gleichwertigkeit des Digitalen sowie Analogen werden Organisationen mit neuen Problematiken und einer Vielzahl an Chancen konfrontiert. Durch die Globalisierung und den damit einhergehenden neuen Konkurrenten steigt der Wettbewerbs- und Innovationsdruck. Des Weiteren werden die Produktionszyklen kurzer, wodurch Einrichtungen innovative Methoden zur Steigerung ihres Entwicklungspotenzials implementieren mussen. Dadurch sind unter anderem die Organisationsstrukturen und Arbeitsablaufe zu revolutionieren. Zur Bewaltigung dieser Herausforderungen sind zwei oder mehrere Teams zu integrieren, welche z. B. in Form von Kooperationsvereinbarungen, Lizenzierungsvereinbarungen und Ubernahmen zusammenarbeiten. Dieses fortschrittliche Verstandnis erfordert einen optimalen Einsatz der Ressourcen und Beschaftigten. Unternehmen, die in Zukunft keine innovativen Neuerungen hervorbringen, werden zwangslaufig vom Markt gedrangt. Dabei bildet die umfassende Kommunikation einen elementaren Bestandteil von Innovationen. Standardisierte Innovationsprozesse dienen der Reduzierung von technischen Komplexitaten und der Losung von Informations- und Kommunikationsproblematiken. Die genannte Vorgehensweise kann unter dem Oberbegriff Open Innovation subsumiert werden.