Viele bewegen sich, um zu kompensieren - nicht, um zu spuren. "e;Bestrafungs-Workouts hinter sich lassen und sich aus Freude bewegen"e; ladt dazu ein, Bewegung als Ausdruck von Lebendigkeit neu zu entdecken, frei von Scham, Schuld oder Leistungsdruck. Dieses Buch beleuchtet, wie alte Glaubenssatze uber Disziplin und Korperform unser Verhaltnis zu Bewegung gepragt haben, und bietet eine sanfte Alternative: Bewegung als Kommunikation mit dem Korper statt als Kontrolle uber ihn. Es geht um Rhythmus, Neugier und Selbstachtung - darum, den Korper als Verbundeten zu erleben, nicht als Gegner. So wird Training zur Selbstbegegnung: nahrend, heilsam und frei.