Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 2.0, Universitat Rostock (Heinrich Schliemann-Institut fur Altetrumswissenschaften), Veranstaltung: Freundschaft in der Antike, Sprache: Deutsch, Abstract: Alexander der Groe war vieles: Konig, Heerfuhrer, Denker und Freund. Wahrend seiner langen Eroberungszuge wurde Alexander von einer ganzen Riege an Jugendfreunden sowie Gefahrten seines Vaters Phillipp begleitet. Diese Gefahrten (gr. Hetairoi) nahmen innerhalb seines Heeres und seines Reichs hohe Positionen ein und fungierten fur Alexander als dessen wichtigste Berater. Doch wie war die Beziehung zwischen Alexander und seinen Hetairoi wirklich? Handelte es sich hierbei tatsachlich um Freundschaften auf Augenhohe, so wie es die makedonische Kultur eigentlich vorsah? Oder entsprach Alexander eher einem orientalischen Herrscher, dem alle Welt und jeder Freund Untertan war? Diese Arbeit soll aufschlusseln, wie Alexander seine Freunde sah, wie sie ihn wahrnahmen, wie sich die Freunde untereinander betrachteten und welche Folgen die vielen Traditionsbruche des gro en Eroberers in den eigenen Reihen hervorgehoben haben mogen. Viel der Konig vielleicht sogar einem Giftanschlag aus den eigenen Reihen zum Opfer? Schauen wir doch einmal nach!