Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Wirtschaft - Personal und Organisation, Note: 2, Wirtschaftsuniversit t Wien (Change Management & Management Development), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Eine empirische Bearbeitung der Work Life Balance - Berufsbedingungen von freien Journalist/innen., Abstract: Die Diplomarbeit Work-Life Balance in atypischen Besch ftigungsverh ltnissen" widmet sich vor allem dem aktuellen Thema der atypischen Besch ftigung. Atypische Besch ftigungsverh ltnisse sind Neben- und Teilzeitbesch ftigungen, befristete und geringf gige Besch ftigungen, Freie Dienstvertr ge sowie Leiharbeit. Die bisher als normal" geltenden Standards - wie vor allem Vollzeitbesch ftigung, Arbeitnehmereigenschaft und unbefristete Besch ftigung - werden in Frage gestellt, da sich der Arbeitsmarkt durch Zunahme der atypischen Besch ftigung stark ver ndert. Trotz dieses Anstiegs wird die Arbeits- und Sozialpolitik noch anhand des Wunschbilds der Normalarbeitnehmer betrieben, die mittlerweile eine immer kleiner werdende Gruppe darstellen. Unterschiedliche Entwicklungen am Arbeitsmarkt und der sogenannte War for Talent" um Facharbeitskr fte, verdeutlichen die Notwendigkeit zur Erhaltung der Arbeitsf higkeit. Arbeitgeber besch ftigen sich verst rkt mit den Themenbereich Work-Life Balance" und versuchen, die Top Talente" und Leistungstr ger langfristig an ihr Unternehmen zu binden. Viele Freie Dienstnehmer sind versteckte Arbeitnehmer" und sollten wie Normalarbeitnehmer behandelt werden. Auch Journalist/innen haben trotz starker Integration und Bindung an das Medienunternehmen h ufig nur Freie Dienstvertr ge. Arbeitsschutzgesetze und Kollektivvertr ge sollen die maximale Arbeitsdauer und berstundenentlohnung festlegen. Diese Schutzgesetze gelten nicht f r viele Journalist/innen.Der Journalismus wurde als Forschungsfeld gew hlt, da in diesem Bereich aufgrund der Art der T tigkeit und der Schnelllebigkeit der Medienbranche die Work-Life Balance" v