Warum h ufen sich Berichte ber Schatten, Schritte und Stimmen ausgerechnet dann, wenn der Wind an Fassaden rei t und das Gewitterfeld in der Luft steht. Weshalb wirken manche H user bei Sturm pl tzlich wach, als w rde der Bauk rper selbst reagieren. Warum treten bestimmte Erscheinungen nicht im H hepunkt des Unwetters auf, sondern erst danach, wenn der Regen schon weitergezogen ist und doch etwas im Raum zur ckbleibt. Herold zu Moschdehner, Parapsychologe und Feldbeobachter, versammelt in diesem Buch Protokolle, Eindr cke und wiederkehrende Muster aus N chten, in denen Wetter nicht nur Wetter ist. Er folgt einer Spur, die zu einer unbequemen Vermutung f hrt. Dass Wind nicht nur Ger usche erzeugt, sondern etwas anst t. Dass Gewitter nicht nur entl dt, sondern eine Grenze ver ndert. Und dass es Orte gibt, an denen diese Kr fte sich b ndeln, als entst nde eine Br cke, die man nicht sieht, aber sp rt. Was geschieht, wenn H user zu Resonanzr umen werden. Was, wenn eine unsichtbare Schicht ber W nden, Treppenh usern und Dachkanten liegt, die sich nur bei Unwetter ausbildet. Und was, wenn genau dann das Unwahrscheinliche nicht nur h ufiger wird, sondern pr ziser. Dieses Buch stellt Fragen, die man gew hnlich wegschiebt. Und es stellt sie dort, wo sie am schwersten zu ignorieren sind. Im Sturm.