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Religiöse und weltliche Erotik im Barock
Spara

Religiöse und weltliche Erotik im Barock

Författare:
pocket, 2008
Tyska
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universit t Bamberg (Lehrstuhl f r NDL), Veranstaltung: ES Barocklyrik, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass diese Textstelle aus einem der sch nsten Liebeslieder der Weltliteratur, dem biblischen Hohelied des Salomon stammt, das wissen auf Anhieb sicherlich nur sehr wenige; selbst wenn bei der Frage nach der Herkunft Auswahlm glichkeiten zur Beantwortung gegeben w ren - ein hoher Prozentsatz w rde vermutlich nicht richtig liegen. Das liegt aber nicht nur daran, dass das Interesse an der Heiligen Schrift immer mehr ein oberfl chliches ist, Worte wie "Br ste," "Liebkosungen" oder auch "Verlangen" erscheinen heute in einem religi sen Kontext schlichtweg befremdlich. Das Hohelied aus dem Alten Testament strahlt eine Erotik aus, die sich aus heutiger Sicht f r Texte aus dem Umfeld Kirche und Religion verbieten w rde. Au erhalb der Kirche hingegen sind die Themen "Sexualit t" und "Erotik" allgegenw rtig. Es ist schwer vorstellbar, dass dieses Lied mit eindeutigem erotischen Charakter bereits vor etwa 3000 Jahren verfasst wurde und au erdem noch einen Platz in der biblischen Schriftensammlung des Alten Testaments gefunden hat (wobei dieses Alte Testament an Schilderungen sexueller Tatbest nde, angefangen von Ehebruch ber Vergewaltigung und Inzest bis hin zu Orgien gar nicht so arm ist). Heute herrscht doch die Meinung vor, Sexualit t sei fr hestens seit den Sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts enttabuisiert worden. Dabei gab es schon viel fr her Zeiten, in denen Sexuelles sagbar war, ehe dann moralisierende Tendenzen erneut zu einer Tabuisierung f hrten. Vor ber 300 Jahren, zur Barockzeit, war eine solche Phase der Duldung zumindest verbaler Freiz gigkeit. Besonders auff llig ist die Tatsache, dass Sexualit t und Erotik in der so genannten "galanten Zeit" sowohl in der religi sen als auch der profanen Dichtung eine Rolle spie
Undertitel
Vergleich von Schefflers "Sie singt von der Süßigkeit seiner Liebe" und Hofmannswaldaus "Ach daß ich euch nicht meiden müsste"
Författare
Katharina Petzi
ISBN
9783640150373
Språk
Tyska
Vikt
41 gram
Utgivningsdatum
2008-08-30
Sidor
22