Das 19. Jahrhundert war ein Jahrhundert der grossen sozialen und politischen Bewegungen. Unter dem Gesichtspunkt des Radikalismus dieser Bewegungen untersuchen die Aufsatze dieses Bandes zum einen die historischen Grundlagen: Wieso waren Reformen notig, wer waren ihre Trager, was meint -radikal-? Zum anderen stellen sie literarische Texte vor, die diese gesellschaftlichen Fragen aufgreifen und -radikal-, sei es in politischer, sei es in asthetischer Hinsicht, darauf antworten. Behandelte Autor/inn/en: Balzac, Sand, Beecher Stowe, Fuchs, englische Schriftsteller/innen von Wordsworth bis Hopkins."