Unter "Monitoring" versteht die Denkmalpflege zumeist eine Art "Fruhwarnsystem" zum Erhaltungszustand unterschiedlichster Denkmale. Archaologische Denkmale erfordern ein Monitoring ebenso wie Bau- und Kunstdenkmale. Nachvollziehbare Grundlagen zu schaffen, bleibt das erste Anliegen in Monitoringprozessen. Diese Ausgabe der OZKD beschreibt das Monitoring von freistehenden archaologischen Denkmalen "in Wind und Wetter" ebenso wie von Landschaftsformationen, Gebauden und prahistorischen Salzbergwerken bis hin zu Monitoring von Grabern und Unterwasserdenkmalen.