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Maennlichkeit als Negativum bei Michel Houellebecq, Will Self und Tiziano Scarpa
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Maennlichkeit als Negativum bei Michel Houellebecq, Will Self und Tiziano Scarpa

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W hrend M nnlichkeit fr her vorrangig mit positiven Eigenschaften attribuiert worden ist, wird sie nun zunehmend als eine negative oder gar bedrohliche gesellschaftliche Kraft wahrgenommen. Der Autor dieser Studie greift diese gesellschaftliche Tendenz auf und untersucht anhand einer Reihe von literarischen Texten von sogenannten "Skandalautoren" (Michel Houellebecq, Will Self und Tiziano Scarpa) wie die Literatur der Postmoderne M nnlichkeit als Negativum konstruiert und in den Mittelpunkt ihrer provokanten Schock sthetik stellt. Dabei zeigt sich, dass das Bild einer rein negativen M nnlichkeit vorrangig benutzt wird, um eine radikale Kritik an den gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zu ben.

ISBN
9783631911662
Språk
Tyska
Vikt
446 gram
Utgivningsdatum
2024-12-04
Sidor
444