Dieser Nachdruck der Ausgabe von 1982 mit einem Vorwort von Frater V.-. D.-. beschreibt den Aufbau des kabbalistischen Lebensbaumes und die damals vom Autor entdeckte M glichkeit, alle Dinge in dieser Welt entsprechend der Struktur des Lebensbaumes zu gliedern und zu beschreiben. Dies gilt f r einen Staubsauger und das klassische Ballett genauso wie f r einen Einzeller und die Vektormathematik. Durch diese immer gleiche Struktur in allen Dingen lernt man den grundlegenden Aufbau der Welt kennen, den immer gleichen Bauplan. Dadurch, da man diesen Bauplan berall wiederfindet, wird diese grundlegende Struktur immer deutlicher. Daraus entsteht dann eine Tiefe des Verst ndnisses, die die endlosen Details des Wissens zu einem einheitlichen Weltbild zusammenwachsen l t, in dem man auch selber seinen Platz wiederfindet. Der Lebensbaum ist das ideale Mittel zum L schen des Wissensdurstes, da durch seine Benutzung Tiefe entsteht und nicht immer nur neue Fragen. Der Lebensbaum benutzt nicht die bliche Kausallogik, sondern die Analogie, um Dinge zu begreifen. Dadurch entstehen nicht die bei der Kausallogik blichen "zeitlichen Entwicklungslinien", sondern durch die Verkn pfung dieser Linien komplexe Muster, in denen sich zeigt, wie welche Dinge zusammenh ngen. Der Lebensbaum ist die Logik des Vergleichens, der Gleichnisse, der Analogie und der parallelen Strukturen. Auf diesen Entsprechungen zwischen allen Dingen beruhen unter anderem auch die Magie, die Astrologie und alle Orakel, die letztlich alle die Parallelentwicklung zwischen sich entsprechenden Dingen beschreiben. 2008 hat der Autor eine sehr viel ausf hrlichere dreib ndige Darstellung zu diesem Thema herausgegeben: "Bl ten des Lebensbaumes".